Kolumbien Pur
19 Tage Rundreise ab Bogotá bis Cartagena
Eine kontrastreiche Komplett-Rundreise quer durch die einzigartige Vielfalt Kolumbiens. Teilweise auf noch ursprünglichen Routen und mit landestypischen Transportmitteln erleben Sie dieses faszinierende Land. Schneebedeckte Andenkordilleren wechseln sich mit rotglühenden Wüstenlandschaften ab. Sattgrüner Bergnebelwald und wilde Paramo-Landschaften mit türkisblauem Wasser und weißen Traumstränden an der Karibikküste. Charmante Kolonialstädte mit versteckten Dschungeldörfern der Indigenen Einwohner. Mystische kulturhistorische Stätten mit lebhaften Salsa Bars und exotischen Cocktails. Und natürlich darf der beste Kaffee des Kontinents nicht fehlen!
Auf einen Blick
- 19 Tage Gruppenreise ab Bogotá bis Cartagena
- deutschsprechende Reiseleitung
- max. 12 Teilnehmer
Reiseverlauf (Änderungen vorbehalten)
1. Tag Bogotá.
Am Nachmittag kommen Sie in Bogotá der Hauptstadt Kolumbiens an und werden schon vom Reiseleiter erwartet. Bogotá liegt auf 2.640 m Höhe in den Anden und bietet dank seiner Nähe zum Äquator ganzjährig frühlingshaftes Klima. Nach dem Einchecken im Hotel können Sie auf eigene Faust die schmalen Gassen des historischen Stadtteils Candelaria erkunden. 2 Ü: Hotel Casa Deco, Hotel Muisca oder Hotel La Opera.
2. Tag Bogotá (F).
Der Reiseleiter stimmt Sie beim gemütlichen Frühstück auf die kommenden drei erlebnisreichen Wochen ein, in denen Sie gemeinsam dieses farbenreiche und faszinierende Land entdecken. Am Morgen beginnen Sie den Stadtrundgang mit einem Besuch des Marktes Paloquemao, dessen Blumenpracht und exotische Früchte Sie begeistern werden. Anschließend fahren Sie mit der Standseilbahn auf den Hausberg Monserrate. Wieder im Tal angekommen, spazieren Sie zur Plaza Bolivar, dem historischen Zentrum der kolumbianischen Unabhängigkeitsbewegung, und weiter zur Plaza del Chorro del Quevedo, der Wiege Bogotás. Danach besuchen Sie das weltberühmte Goldmuseum, das mit über 38.000 präkolumbianischen Goldobjekten den Mythos von "El Dorado" lebendig werden lässt. Am späten Nachmittag fahren Sie zur Hilfsorganisation "Fundación Niños de los Andes", die Straßenkindern Schutz, Bildung und medizinische Versorgung bietet und ihnen ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht.
3. Tag Bogotá - Villavieja (F).
Am Vormittag erwartet Sie eine landschaftlich beeindruckende Fahrt in die Tatacoa Wüste. Von ca. 2.600m über dem Meeresspiegel fahren Sie hinunter auf ca. 500m vorbei an Wäldern und Sumpflandschaften. Unterwegs stoppen Sie an einem Parador (typischer Rastplatz), um sich mit einer Bandeja Paisa zu stärken. Das Wüstental liegt zwischen zwei Gebirgszügen, es regnet hier eigentlich nie und die Durchschnittstemperaturen betragen über 28 Grad. Ihr "Sitzfleisch" wird belohnt, wenn Sie am Nachmittag die Tatacoa-Wüste erreichen. Bei einer Wanderung durch die schroffen terrakottabraunen Felsen lassen Sie sich von den Licht- und Schattenspielen der sinkenden Sonne verzaubern. Das trockene, zerfurchte Tal erinnert an eine Mondlandschaft, die einst von gewaltigen prähistorischen Tieren bevölkert war. Ü: Hotel Dunas Tatacoa (mit Gemeinschaftsbad).
4. Tag Villavieja - San Agustín (F).
Frühaufsteher belohnt die Tatacoa-Wüste mit einem fantastischen Sonnenaufgang. Die gigantischen Kakteenwälder leuchten am Morgen in der bizarren Wüstenlandschaft gelborange. Gleich nach dem Frühstück fahren Sie weiter nach San Agustín. Die Fahrt entlang des Rio Magdalenas ist abwechslungsreich. Sie genießen die vorbeiziehenden Landschaften, erhaschen weite Blicke ins eher karge Andengebirge, die sich mit grüner Vegetation des Páramos abwechseln. Am Nachmittag erreichen Sie San Agustín, die wohl bedeutendste präkolumbianische Ausgrabungsstätte des Landes. Zu Fuß erkunden Sie das lebendige und quirlige Dorf bevor Sie zum Abendessen die örtlichen Köstlichkeiten in einem gemütlichen Restaurant probieren (optional). 2 Ü: Hotel Hacienda Anacaona, Hotel Estorake oder Finca Ecológica El Maco.
5. Tag San Agustín (F).
Zu Fuß und hoch zu Ross erleben Sie heute die Ausgrabungsstätten von San Agustín. Mit seinen rund 500 aus Lavastein und Basalt gehauenen, überlebensgroßen Götterskulpturen gehört der archäologische Park zu den bedeutendsten und zugleich geheimnisvollsten präkolumbianischen Zeugnissen Südamerikas. Sie besichtigen die, auf satt-grünen Hügeln errichteten, monumentalen Grabanlagen und Statuen, die ehemals Teil einer gewaltigen Zeremonienstätte waren. Tier oder Mensch, Gottheiten oder Tempelwächter, das wird noch herauszufinden sein, denn zu der mysteriösen San-Agustín-Kultur sind noch viele Fragen offen. Nachdem Sie am Vormittag den archäologischen Park von San Agustín ausgiebig zu Fuß erkundet haben, geht es am Nachmittag auf dem Rücken der Pferde zu den Ausgrabungsstätten El Tablón und La Chaquira mit seinen einzigartigen Felszeichnungen. Die Pferde sind gut ausgebildet und zahm, wer dennoch nicht reiten möchte, kann den alternativen Weg zu Fuß nehmen.
6. Tag San Agustín - Popayan (F).
Von San Agustin geht es durch den Puracé Nationalpark bis nach Popayan. Einen Zwischenstopp machen Sie in Isnos an einer Zuckerrohrfabrik, wo Sie alles über die Herstellung des goldfarbenen Panela erfahren. Durch den Nebelwald fahren Sie hinauf auf 3.200m in die Páramo Landschaften. Vielleicht erspähen Sie sogar einen Andenkondor. Am Nachmittag erreichen Sie Popayan, die weiße Kolonialstadt und bei einem Stadtrundgang werden Sie schnell herausfinden, warum sie diesen Namen trägt. Ü: Casa Loma Hotel Boutique & Terraza Gastro, Hotel Camino Real oder Hotel La Plazuela.
7. Tag Popayan - Armenia (F/M).
Heute fahren Sie einige Kilometer nach Silvia, dem Zentrum der indigenen Gemeinde der Guambiano. Bis heute haben die Guambianos einen großen Teil ihrer Traditionen und Rituale bewahrt und praktizieren sie noch immer. Sie treffen den spirituellen Führer, der Sie durch seine Siedlung und den Kräutergarten führt und Ihnen mehr über die 1000-jährige Kultur erzählt. Nach einem typisch regionalen Mittagessen fahren Sie weiter ins tiefergelegene Cauca-Tal. Die Kaffeeanbauregion zählt seit 2011 zum UNESCO Weltkulturerbe und ist eine der reizvollsten Gegenden des Landes. Am Abend treffen Sie in der schön gelegenen Kaffee-Hazienda ein. 2 Ü: Hotel Hacienda Combia.
8. Tag Armenia (F).
Nach dem Frühstück besichtigen Sie die Kaffeehazienda, wo Sie einiges über den langen Weg von der Plantage bis in die Tasse erfahren. Und natürlich werden Sie auch einen "tinto" verkosten! Danach machen Sei sich auf den Weg in das 2.400m hoch gelegene Cocora-Tal, wo Sie den Nationalbaum Kolumbiens bestaunen können: die Quindio-Wachspalme. Mit ihrem bis zu 60 Meter hohem Stamm gilt sie als die höchste Palmenart der Welt. Als Einstieg in den Nationalpark "Los Nevados" gehört auch das Cocora-Tal zum Schutzgebiet der Zentralkordillere. Während der kleinen Wanderung erleben Sie die Artenvielfalt des andinen Nebelhochwaldes mit seiner zarten Blütenpracht zahlreicher Orchideen. Zurück in Salento schlendern Sie durch die farbenfrohen Gassen und Lädchen während die "Willy's" (Jeep-Oldtimer aus dem 2.Weltkrieg) an Ihnen vorbeirattern und bewundern die für die Siedlerzeit des späten 19.Jahrhunderts typische Architektur. Um den Hauptplatz herum reihen sich kleine Hütten, wo man die besten, frischen Forellen mit Patacones bekommt, alles hausgemacht!
9. Tag Armenia - Honda (F).
Sie folgen kurvenreichen Straßen hinauf in die Zentralkordillere der Anden. Lehnen Sie sich entspannt zurück und genießen die eindrucksvolle Berglandschaft, die an Ihnen vorbeizieht. Weite Strecken bieten fantastische Ausblicke auf den Nationalpark Los Nevados und zahlreiche Fotomotive. Je näher Sie dem kolonialen Hafenstädtchen Honda mit seinen 25 Brücken kommen, desto wärmer wird das Klima. Der Name geht auf das indigene Volk der Ondaimas zurück, das einst an den Ufern der Flüsse Magdalena, Gualí, Guarinó und Quebrada Seca lebte. Nach der Ankunft bleibt Zeit für einen Rundgang durch die historischen Straßen sowie über den Hauptplatz mit Kathedrale und der Markthalle. Diese wurde vom englischen Ingenieur Harry Valsint entworfen. Ihre 148 Säulen und 108 Eingänge, zwischen 1917 und 1935 errichtet, erinnern eher an einen griechischen Tempel als an eine klassische Markthalle. Ü: Hotel Casa Celeste, Waka Hotel Rural oder Posada Las Trampas.
10. Tag Honda - Sopó (F).
Gegen Mittag erreichen Sie die beeindruckende Salzkathedrale in Zipaquirá, eine der größten unterirdischen Kathedralen der Welt. An diesem Ort haben schon die Muiscas Salz gewonnen und es als wertvolle Handelsware gegen Gold und andere Güter getauscht. Danach setzen Sie Ihre Reise zu der über 250 Jahre alten Kolonialhacienda fort. Die Hacienda wurde mit traditionellen Techniken wie Bahareque, Steinbögen, Holzbalken und breiten kolonialen Korridoren erbaut. Ü: Hacienda La Armenia, Hotel Campestre BnB oder Estancia San Antonio.
11. Tag Sopó - Villa de Leyva (F).
Am Morgen geht es zur Kraterlagune Guatavita, im gleichnamigen Naturreservat. Der Bergsee liegt auf 3.000m und gilt als wichtigste heilige Stätte der Muisca und Chibchas. Vom Kraterrand aus haben Sie einen fantastischen Ausblick auf den sagenumwobenen Ort "El Dorado - Das Goldland". Im Licht der Nachmittagssonne schimmert der See smaragdgrün und Sie genießen den herrlichen Panoramablick. Am Nachmittag erreichen Sie den kleinen kolonialen Ort Villa de Leyva, der schon früh zum nationalen Denkmal Kolumbiens ernannt wurde und deshalb einen Großteil seines ursprünglichen Charmes bewahren konnte. Bei einem Abendspaziergang durch die perfekt erhaltenen Kopfsteinpflasterstraßen und vorbei an weiß getünchten Herrschaftshäusern zum imposanten Hauptplatz, fühlen Sie sich zurückversetzt ins 17. Jahrhundert. Ü: Maria Bonita Hotel, Hotel La Posada de San Antonio oder Hotel La Corada.
12. Tag Villa de Leyva - Barichara (F).
In Kolumbien handelt es sich bei "Bocadillo" um das Lieblingsnascherei der Einheimischen, nämlich Guavenkonfekt. Und wie diese Süßigkeit hergestellt wird, das erfahren Sie bei einem Stopp in einem kleinen Handwerksbetrieb in Velez. Nach dieser "süßen" Pause geht die Fahrt weiter durch Palmenhaine und Tabakplantagen. Am späten Nachmittag treffen Sie im Kolonialhotel in Barichara ein. Das schnuckelige Örtchen liegt erhaben auf einem Hochplateau über dem schluchtenartigen Tal des Rio Suárez. Sie machen einen Spaziergang zur schönen Plaza, vorbei an gepflegten, weißen Kolonialgebäuden mit pastellfarben gestrichenen Fensterläden und lassen sich von der entspannten Atmosphäre inspirieren. 2 Ü: Hotel Casa El Mandarino By MH oder Hotel Masaya Collection Achiotte.
13. Tag Barichara (F).
Heute wandern Sie bergab auf dem "Camino Real", einem vor über zwei Jahrhunderten erbauten königlichem Steinpflasterweg, welcher die Hauptstadt Bogóta mit der Karibikküste verband. Immer wieder haben Sie grandiose Panoramaausblicke über das Tal des Rio Suarez. Ihr Ziel, das Dorf Guane, heute ein fast vergessener Ort, war einst Zentrum des gleichnamigen Indigenen-Stammes. Im interessanten paläontologischen Museum der Guane-Indianer mit seinen außergewöhnlichen fossilen Funden und auch Mumien, tauchen Sie tiefer in die Geschichte ein. Auch ist Guane für eine weitere Köstlichkeit bekannt, nämlich den Sabajón, einen cremigen Likör, den es in verschiedenen Geschmacksrichtungen zu probieren gibt. Am Nachmittag kann jeder auf eigene Faust diesen atmosphärischen Ort erkunden, die Zigarrenfabrik besuchen oder einfach vor der Sandsteinkirche am Hauptplatz sitzen und dem bunten Treiben zusehen.
14. Tag Barichara - Barrancabermeja (F).
Von Barichara aus erreichen Sie nach etwa 2 Stunden Fahrt den berühmten Chicamocha Canyon. Mit einer durchschnittlichen Tiefe von 2km und einer Länge von 227km zählt er zu den tiefsten seiner Art weltweit und ist somit tiefer und länger als der Grand Canyon. In der modernen Seilbahn schweben Sie über den Canyon und können sich gar nicht entscheiden, welcher Ausblick der Beste ist. Auf der anderen Seite erreichen Sie das Hochplateau Mesa de los Santos und von hier fahren Sie weiter eine traumhafte Panoramastraße entlang nach Girón. In diesem lebendigen, hübschen Kolonialdorf halten Sie für einen späten Mittagsstopp, bevor Sie am Abend im Magdalena Tal in der Hafenstadt Barrancabermeja eintreffen. Ü: Hotel San Gabriel, Hotel GHL Style oder Hotel Super Estrellas.
15. Tag Barrancabermeja - Mompox (F).
Bereits früh am Morgen startet das traditionelle Chalupa-Boot vom Hafen in Barancabermeja bis nach El Banco. Das Chalupa ist ein langes, robustes Motorboot mit vollständig überdachtem, seitlich geschlossenen Passagierraum, das ideal für längere Fahrten auf dem Río Magdalena geeignet ist. Das Gepäck wird oben auf dem Dach verstaut und festgezurrt und los geht die abenteuerliche Fahrt auf Kolumbiens größtem Fluss, dem Rio Magdalena. Weit ab von jeder Straße schlängelt sich der Fluss durch ein Labyrinth von Seen und Nebenarmen. Unterwegs treffen Sie Goldsucher und können unzählige Vogelschwärme beobachten. Nach fünf Stunden erreichen Sie El Banco, ein kleines Städtchen ganz im Süden des Department Magdalena. Vor hundert Jahren war diese Art des Reisens die einzige Verbindung von Bogotá zur Atlantikküste. In El Banco tauschen Sie das Boot gegen vier Räder. Nun sind es noch knapp zwei Stunden bis Santa Cruz de Mompox, eine Perle kolonialer Architektur inmitten des Nichts, welche Geschichte, Romantik und Nostalgie in allen Ecken vermittelt. 2 Ü: Hotel Casa Amarilla oder Hotel Nieto Mompox.
16. Tag Mompox (F).
Bei einem Rundgang durch die Kolonialstadt Mompox wandern Sie auf den Spuren von "El Dorado", dem Goldland. Mompox liegt inmitten des Magdalena-Deltas, einem Schwemmgebiet umgeben von unzähligen Lagunen und am Flussufer kann man Goldsuchern bei ihrem Schaffen zu sehen. Der braun-grüne Fluss schiebt sich langsam an dem karibischen Städtchen voller weiß gestrichener Kolonialbauten vorbei und auch ansonsten scheint hier alles ein wenig ruhiger abzulaufen. Den unüblichen Namen "Mompox" erhielt die farbenprächtige Stadt vom Häuptling des Indianerstammes, der maßgeblich an ihrer Errichtung beteiligt war. Früher war der Ort eine Zwischenstation für Gold, das von den Spaniern vom Inland in die Hafenstadt Cartagena und weiter nach Europa gebracht wurde. Heute ist Mompox der Wohnsitz für die besten Handwerker in Sachen filigraner Goldschmuck. Und wie diese wunderschönen Schmuckstücke entstehen, das schauen Sie sich beim Besuch in einem traditionellen Handwerksbetrieb an. Am Nachmittag unternehmen Sie einen Bootsauflug in die Pijino-Sümpfe. Die Sümpfe sind bekannt für ihre artenreiche Tier- und Pflanzenwelt. In dem von Wasserläufen und Kanälen durchzogenen Habitat leben große Vogelpopulationen (Falken, Reiher, Kolibris), aber auch viele Fischarten, Schildkröten, Leguane, Gürteltiere, Ameisenbären, Faultiere und Capybaras. Viele der Spezies sind endemisch.
17. Tag Mompox - Cartagena (F).
Die Fahrt führt durch eine Landschaft, die von Rinderzucht geprägt ist und durch die Montes de Maria bis nach Cartagena - der kolumbianischen "Perle der Karibik". Zu Kolonialzeiten war Cartagena einst der Archetyp eines Karibikhafens: nirgendwo wurde mehr Geld mit Zuckerrohr, Gold und Sklavenhandel verdient - kein Hafen wurde so oft von Piraten überfallen. Bis in die Gegenwart ist die Stadt ein Schmelztiegel der Kulturen geblieben. Kreolisch-spanische, indigene und afrikanische Einflüsse prägen das Stadtbild. Das bunte Bevölkerungsgemisch, der allgegenwärtige Duft der karibischen Küche und die heißen Rhythmen der lokalen Cumbia-Musik sorgen für eine ständig positive Reizüberflutung. Überzeugen Sie sich selbst beim Stadtrundgang am Nachmittag, wenn Sie durch die historischen Gassen schlendern. 2 Ü: Hotel Casa Villa Colonial, Hotel Cartagena Legends oder Hotel Casa Amanzi Cartagena
18. Tag Cartagena (F).
Wer mag, kann heute diese herrliche Kolonialstadt auf eigene Faust erkunden oder auch einen fakultativen Bootsausflug im Katamaran zu den Islas del Rosario machen. Der gesamte Archipel ist von Korallenriffen umgeben und bietet auf den verschiedenen Inseln karibische Traumstrände. Die Fahrt geht über die Bucht von Cartagena vorbei an der spektakulären Skyline des modernen Stadtteils Bocagrande bis in den Nationalpark. Die vielseitige Unterwasserwelt mit ihren bunten tropischen Fischen und den vielen verschieden Korallenarten können Sie beim Schnorcheln bewundern. Am Nachmittag bleibt ausreichend Zeit für einen Bummel durch Cartagenas Gassen, entlang der Stadtmauer oder den angesagten Stadtteilen wie Getsemani, wo leckere Cocktails von kleinen kunstvoll improvisierten Bars direkt in den lebendigen Gassen angeboten werden.
19. Tag Cartagena (F).
Transfer zum Flughafen in Cartagena und mit vielen unvergesslichen Erlebnissen im Gepäck treten Sie heute die Heimreise an.
Leistungen
Eingeschlossene Leistungen
- Durchgehend deutschsprachige Reiseleitung; Alle Fahrten, Transfers, Exkursionen & Wanderungen, laut Reiseablauf; 17 Übernachtungen im Doppel- bzw. Einzelzimmer mit Bad/WC in den genannten Hotels, historischen Kolonialhaciendas bzw. Boutique-Hotels (teilweise mit Swimmingpool), 1 Übernachtung in kleinem Chalet mit DU/WC ; Mahlzeiten lt. Programm (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen).
Nicht eingeschlossene Leistungen
- weitere Mahlzeiten; Getränke; Trinkgelder; persönliche Ausgaben; Eintritte und Nationalparkgebühren (ca. 45 EUR).
Hinweise
Die Tour lässt sich um 4 Tage und den Besuch des Tayrona NP und der Kogi-Indigenen erweitern (mit lokal wechselnder englischsprechender Reiseleitung).
Teilnehmer
Bis 10 Wochen vor Reisebeginn zu erreichende Mindestteilnehmerzahl: 4, max. 12 Personen.
Stornobedingungen
Abweichend zu den ARB vor Reiseantritt ab 69-46 Tage 40 %, 45-31 Tage 60 %, 30-15 Tage 80 %, 14-0 Tage 90 %.
Mobilitätshinweis
Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Falls Sie sich unsicher sind, sprechen Sie uns bitte vor einer Buchung an.
Reisetermine
- 2027: 30.01. / 21.07. / 10.11.
Preise
Preis pro Person in € bei Belegung mit Pers.
| Rundreise | 1 | 2 |
|---|---|---|
| 01.01.27 - 31.12.27 | 4.475 € | 3.785 € |